Selbstversuch gegen den Weltschmerz: Zwei Jahre ohne negative Medien – so durchbrach ich das Gedankenkarussell

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Selbstversuch gegen den Weltschmerz: Zwei Jahre ohne negative Medien – so durchbrach ich das Gedankenkarussell

Was passiert, wenn man zwei Jahre lang bewusst aufhört, ständig auf das Schlechte zu schauen? Ein persönlicher Selbstversuch über Weltschmerz, soziale Medien, Angst und die Kunst, sich wieder über eine Bank im Dorf zu freuen.

Es gab eine Zeit, da begann mein Tag mit der Welt.

Nicht mit meiner Welt. Mit der ganzen.

Ich musste nur mein Smartphone nehmen und schon wusste ich, was irgendwo auf diesem Planeten passiert war. Krieg. Terror. Katastrophen. Politische Eskalationen. Drohungen. Weltkrieg. Atombombe.

Auf X hatte ich irgendwann bestimmte Begriffe regelrecht im Kopf eingebrannt. Über Monate tauchten immer wieder dieselben Schlagwörter auf. Weltkrieg. Atomkrieg. Eskalation.

Ob die Angst, die dadurch entstand, in jedem einzelnen Fall rational begründet war, spielte irgendwann kaum noch eine Rolle. Die Information war da. Immer.

Und morgen würde vermutlich die nächste kommen.

Die ganze Welt passt inzwischen in unsere Hosentasche

Früher musste man die Nachrichten einschalten, eine Zeitung kaufen oder auf die Tagesschau warten.

Heute kommen die Nachrichten zu uns.

Sie warten nicht darauf, dass wir bereit sind. Sie erscheinen auf dem Smartphone, im Browser, auf Social Media und in Benachrichtigungen. Und weil irgendwo auf der Welt immer etwas passiert, gibt es auch immer etwas Neues, worüber man sich Sorgen machen kann.

Das Problem ist nicht, dass diese Nachrichten unwichtig wären.

Das Problem ist, dass unser Kopf keine natürliche Grenze mehr bekommt.

Ein Krieg endet nicht damit, dass ich den Fernseher ausschalte. Auf meinem Smartphone geht er weiter. Die nächste Meldung wartet bereits. Danach die Reaktion darauf. Danach die Gegendarstellung. Danach die Analyse. Danach die Spekulation darüber, was morgen passieren könnte.

Irgendwann merkt man gar nicht mehr, dass man nicht mehr informiert wird.

Man wird beschallt.

Und die Negativität bleibt nicht außerhalb von uns.

Sie zieht irgendwann ein.

Ich konnte den Weltschmerz nicht mehr tragen

Bei mir entwickelte sich daraus ein Gedankenkarussell, das kaum noch zur Ruhe kam.

Ich sah überall Bedrohungen. Ich dachte über Dinge nach, die tausende Kilometer entfernt passierten und auf die ich keinerlei Einfluss hatte. Mein Kopf beschäftigte sich mit möglichen Katastrophen, während mein eigenes Leben direkt vor mir stattfand.

Das Verrückte daran war: Ich konnte die Welt nicht verändern.

Ich konnte keinen Krieg beenden.

Ich konnte keine Regierung kontrollieren.

Ich konnte keine Atombombe verhindern.

Ich konnte aber entscheiden, wie viel dieser Welt ich jeden Tag in meinen Kopf lasse.

Und genau dort begann mein Selbstversuch.

Ich habe die Welt nicht abgeschaltet. Ich habe meinen Nachrichtenkonsum abgeschaltet.

Ich habe Social-Media-Seiten und Accounts blockiert, die mich ständig mit negativen Nachrichten versorgten.

Ich hörte auf, jeden Tag Nachrichtensendungen zu schauen.

Ich verabschiedete mich bewusst von einem großen Teil der täglichen Nachrichtenflut.

Und ich machte etwas, das sich zunächst fast absurd anfühlte:

Ich suchte gezielt nach positiven Dingen.

Ich abonnierte Menschen, die positive Nachrichten verbreiteten. Ich begann, lokalen Seiten zu folgen. Vor allem meiner eigenen Gemeinde.

Und plötzlich veränderte sich meine Perspektive.

Nicht von heute auf morgen.

Nicht innerhalb einer Woche.

Nicht einmal innerhalb einiger Monate.

Bei mir dauerte es ungefähr zwei Jahre, bis ich wirklich das Gefühl hatte, aus diesem Gedankenkarussell herauszukommen.

Zwei Jahre, in denen ich immer wieder lernen musste, meinen Blick woanders hinzurichten.

Plötzlich war eine neue Parkbank eine gute Nachricht

Heute kann ich mich tatsächlich über Dinge freuen, die ich früher vermutlich kaum wahrgenommen hätte.

Wenn in meiner Gemeinde eine neue Bank aufgestellt wird, freue ich mich.

Wenn irgendwo ein neuer Kneippgarten entsteht und jemand Geld dafür spendiert, dass das öffentliche Leben schöner wird, finde ich das großartig.

Ein Feuerwehrfest ist für mich keine belanglose Veranstaltung mehr.

Es ist ein Stück Gemeinschaft.

Ein Karnevalsumzug ist nicht einfach nur ein Termin im Kalender.

Er ist ein kleines Stück Leben.

Und genau das war für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse dieses Experiments:

Die Welt besteht nicht nur aus den Dingen, die in den Nachrichten auftauchen.

Vielleicht ist das sogar eine der größten Verzerrungen unserer modernen Wahrnehmung.

Die Nachrichten zeigen uns außergewöhnliche Ereignisse.

Das normale Leben ist dagegen meistens unspektakulär.

Niemand berichtet darüber, dass heute in einem Dorf hundert Menschen gemeinsam einen schönen Nachmittag bei einem Feuerwehrfest verbringen.

Niemand macht eine Eilmeldung daraus, dass Nachbarn gemeinsam einen Garten bepflanzen.

Niemand veröffentlicht eine Push-Nachricht darüber, dass jemand einem Fremden geholfen hat.

Und trotzdem passiert genau das jeden Tag.

Überall.

Mein Gehirn musste wieder lernen, hinzusehen

Dabei ist mir ein Gedanke besonders wichtig geworden.

Ich glaube heute nicht mehr daran, dass ich einfach beschlossen habe, „positiver“ zu sein.

Ich habe meine Aufmerksamkeit verändert.

Und Aufmerksamkeit ist keine Kleinigkeit.

Unser Gehirn verarbeitet ständig viel mehr Informationen, als wir bewusst wahrnehmen können. Worauf wir achten, beeinflusst deshalb ganz wesentlich, welche Ausschnitte unserer Umwelt überhaupt in unserem Bewusstsein landen.

Die Forschung zu positiven Emotionen, Dankbarkeit und dem sogenannten Savoring – also dem bewussten Auskosten positiver Erlebnisse – liefert dafür interessante Hinweise.

Eine randomisierte Studie mit 410 Teilnehmern untersuchte beispielsweise eine 14-tägige Dankbarkeitsintervention. Die Teilnehmer sollten täglich Dinge aufschreiben, für die sie dankbar waren. Dabei stiegen unter anderem positive Gefühle, subjektives Glück und Lebenszufriedenheit, während negative Gefühle und depressive Symptome zurückgingen.

Noch interessanter finde ich eine Untersuchung, bei der Menschen, die wegen Depressionen oder Angststörungen psychotherapeutisch behandelt wurden, über drei Monate Dankbarkeitsbriefe schrieben. Anschließend zeigte sich bei ihnen eine stärkere neuronale Sensitivität für Dankbarkeit im medialen präfrontalen Cortex.

Das ist natürlich nicht dasselbe wie mein Selbstversuch.

Aber es passt erstaunlich gut zu meiner Erfahrung.

Ich habe nicht zwei Jahre lang jeden Morgen vor einem Spiegel gestanden und mir eingeredet, dass alles wunderbar ist.

Ich habe angefangen, positive Dinge überhaupt wieder wahrzunehmen.

Und je häufiger ich sie wahrnahm, desto leichter fiel es mir.

Ich wurde regelrecht süchtig nach positiven Nachrichten

Irgendwann passierte etwas, womit ich selbst nicht gerechnet hatte.

Positive Dinge wurden interessant.

Ich wollte sie sehen.

Ich wollte wissen, was in meiner Gemeinde passiert. Ich wollte schöne Bilder sehen. Ich wollte lesen, dass irgendwo etwas gebaut, repariert, gefeiert oder gemeinsam auf die Beine gestellt wurde.

Ich hatte meinen Nachrichtenkonsum nicht einfach reduziert.

Ich hatte ihn umgebaut.

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Denn ich wollte irgendwann gar nicht mehr zurück zu diesem Zustand, in dem ich morgens als Erstes nachschauen musste, welche Katastrophe während der Nacht passiert war.

Mein erster Gedanke am Morgen war plötzlich etwas ganz anderes.

Die Vögel.

Das Wetter.

Der Nebel, der langsam durch das Tal zog.

Die ersten Sonnenstrahlen, die durch die Bäume fielen und das Blattwerk zum Leuchten brachten.

Das klingt vielleicht banal.

Für mich war es das nicht.

Für mich bedeutete es, dass mein Kopf wieder im Hier und Jetzt angekommen war.

Das Schöne war die ganze Zeit da

Vielleicht ist das die Erkenntnis, die ich aus diesem Experiment am stärksten mitgenommen habe:

Das Schöne war nicht plötzlich neu entstanden.

Es war die ganze Zeit da.

Ich hatte nur aufgehört, es zu sehen.

Eine Studie aus Deutschland mit mehr als 8.000 Erwachsenen untersuchte während der ersten beiden Jahre der Corona-Pandemie den Zusammenhang zwischen Medienkonsum und psychischer Belastung. Die Forschenden fanden unter anderem, dass eine stärkere Nutzung pandemiebezogener Medien zu Beginn mit später stärkerer pandemiebezogener Angst verbunden war – unter anderem noch ein Jahr später und bei der Nutzungshäufigkeit teilweise sogar zwei Jahre später.

Auch die Forschung zum sogenannten Doomscrolling passt zu meiner Erfahrung. Eine Untersuchung mit 400 Erwachsenen fand einen Zusammenhang zwischen starkem Doomscrolling und geringerem psychischem Wohlbefinden. Dabei spielten unter anderem eine stärkere Fixierung auf negative Nachrichten und sekundärer traumatischer Stress eine Rolle.

Und eine weitere Studie aus dem Jahr 2025 fand ebenfalls Zusammenhänge zwischen Doomscrolling, Angst und depressiven Symptomen.

Das bedeutet nicht, dass Nachrichten automatisch krank machen.

Aber es zeigt, dass mein Gefühl nicht völlig aus der Luft gegriffen war.

Die permanente Beschäftigung mit negativen Ereignissen kann psychisch etwas mit uns machen.

Und dann ist da noch die andere Seite

Denn es gibt einen weiteren interessanten Punkt.

Wenn negative Inhalte unsere Aufmerksamkeit besonders leicht bekommen, ist das nicht unbedingt ein Zufall.

Eine große Untersuchung in Nature Human Behaviour analysierte mehr als 100.000 Varianten von Online-Schlagzeilen, rund 5,7 Millionen Klicks und mehr als 370 Millionen Impressionen. Das Ergebnis war ziemlich deutlich: Negative Wörter in Überschriften erhöhten die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen auf einen Artikel klickten. Bei einer durchschnittlichen Überschrift erhöhte jedes zusätzliche negative Wort die Klickrate um etwa 2,3 Prozent.

Das bedeutet nicht, dass „die Medien“ absichtlich versuchen, uns krank zu machen.

So einfach ist es nicht.

Aber es bedeutet, dass Aufmerksamkeit einen wirtschaftlichen Wert besitzt.

Und negative Nachrichten ziehen Aufmerksamkeit auf sich.

Angst zieht Aufmerksamkeit auf sich.

Empörung zieht Aufmerksamkeit auf sich.

Katastrophen ziehen Aufmerksamkeit auf sich.

Das System belohnt also häufig genau das, was unseren Blick festhält.

Und wenn wir unseren Blick immer wieder auf dasselbe richten, darf man sich irgendwann auch fragen, was das mit unserem inneren Leben macht.

Ist das egoistisch?

Vielleicht.

Ich habe mir diese Frage selbst oft gestellt.

Ist es egoistisch, wenn ich mich nicht mehr jeden Tag mit allen Problemen dieser Welt beschäftige?

Ist es egoistisch, wenn ich mich über eine neue Sitzbank in meiner Gemeinde freue, während irgendwo auf der Welt Krieg herrscht?

Ist es egoistisch, wenn ich die Nachrichten nicht mehr ständig verfolge?

Ich glaube heute: Nein.

Zumindest nicht automatisch.

Wir leben in einer Welt, in der wir jederzeit Informationen über Millionen Menschen bekommen können.

Aber wir können nicht die Verantwortung für Millionen Menschen gleichzeitig in unserem Kopf tragen.

Ich kann mitfühlen.

Ich kann helfen.

Ich kann wählen.

Ich kann mich informieren, wenn es für mich wichtig ist.

Aber ich muss nicht jeden einzelnen Konflikt der Welt emotional rund um die Uhr miterleben.

Wir haben Menschen, deren Beruf es ist, bestimmte Gefahren zu bekämpfen und andere zu schützen. Soldaten, Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Polizisten und viele andere.

Ich muss nicht nachts im Bett liegen und versuchen, die Welt zu retten.

Das kann ich ohnehin nicht.

Angst ist kein Lebensinhalt

Für mich war irgendwann der entscheidende Punkt erreicht, an dem ich mich gefragt habe:

Was bringt es mir, ständig Angst vor Dingen zu haben, die ich nicht kontrollieren kann?

Die Antwort war einfach.

Nichts.

Die Angst verhinderte keinen Krieg.

Sie verhinderte keine Katastrophe.

Sie machte mein eigenes Leben nur kleiner.

Und genau deshalb halte ich es inzwischen für legitim, Nachrichtenkonsum als etwas zu betrachten, das man bewusst steuern darf.

Nicht aus Ignoranz.

Aus Selbstschutz.

Ich muss nicht alles wissen.

Und ich muss schon gar nicht alles fühlen.

Aus diesem Gedanken ist die Sternen Schmiede entstanden

Vielleicht ist genau hier auch die Verbindung zur Sternen Schmiede.

Die Sternen Schmiede ist für mich ein kleiner Gegenentwurf zu dieser permanenten Negativität.

Hier beschäftige ich mich mit den Dingen, die ich liebe.

Mit Videospielen.

Mit Science-Fiction.

Mit Büchern.

Mit Filmen und Serien.

Mit Technik.

Mit dem Weltraum.

Mit Geschichten.

Und wenn ich etwas entdecke, das mich begeistert, möchte ich es teilen.

Nicht weil die Welt perfekt wäre.

Sondern weil sie neben all ihren Problemen immer noch unglaublich viele schöne Dinge hervorbringt.

Ich möchte euch zeigen, was funktioniert.

Was Spaß macht.

Was Menschen erschaffen.

Welche Geschichten uns berühren.

Welche Spiele uns für ein paar Stunden in andere Welten entführen.

Welche kleinen Dinge direkt vor unserer Haustür passieren.

Vielleicht ist das ein bisschen naiv.

Dann bin ich gerne ein bisschen naiv.

Denn ich habe für mich festgestellt, dass mir diese Naivität besser bekommt als der ständige Blick in den Abgrund.

Vielleicht müssen wir nicht weniger fühlen. Vielleicht müssen wir anders hinschauen.

Ich glaube nicht, dass jeder Mensch meine Methode übernehmen muss.

Aber ich glaube, dass es sich lohnen kann, einmal ehrlich auf den eigenen Medienkonsum zu schauen.

Was sehe ich jeden Tag?

Worüber denke ich danach nach?

Was bleibt davon in meinem Kopf, wenn ich das Smartphone weglege?

Und vor allem:

Wie viel von dem, was ich täglich konsumiere, hat tatsächlich etwas mit meinem eigenen Leben zu tun?

Bei mir war die Antwort irgendwann erschreckend.

Ich wusste mehr über mögliche Katastrophen auf der anderen Seite der Welt als über die schönen Dinge, die direkt vor meiner Haustür passierten.

Das wollte ich ändern.

Es hat fast zwei Jahre gedauert.

Aber irgendwann stand ich morgens da, hörte die Vögel und sah den Nebel durch das Tal ziehen.

Und plötzlich war da kein Weltkrieg.

Keine Atombombe.

Keine neue Katastrophe.

Da war einfach nur ein schöner Morgen.

Und ich war da, um ihn zu erleben.

Das Leben hatte wieder begonnen, schön zu sein.

❤️ Wenn es gerade zu viel wird

Dieser Artikel erzählt von meiner persönlichen Erfahrung. Vielleicht erkennst du dich in einigen Gedanken wieder. Wenn dich Sorgen, Ängste oder depressive Gedanken selbst stark belasten und du jemanden zum Reden brauchst, musst du damit nicht alleine bleiben.

Die TelefonSeelsorge Deutschland ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar:

0800 111 0 111
0800 111 0 222
116 123

Du musst deinen Namen nicht nennen und kannst einfach erzählen, was dich gerade beschäftigt. Die TelefonSeelsorge ist auch per Chat und E-Mail erreichbar.

telefonseelsorge.de – weitere Informationen und Online-Beratung

📚 Quellen & weiterführende Informationen

Negative Nachrichten & Klickverhalten
Robertson, C. E. et al. (2023): Negativity drives online news consumption.
Nature Human Behaviour – Studie lesen

Medienkonsum & Angst über einen längeren Zeitraum
Studie mit 8.337 Erwachsenen zur Mediennutzung und pandemiebezogener Angst über einen Zeitraum von zwei Jahren.
PubMed Central – Studie lesen

Doomscrolling & psychisches Wohlbefinden
Untersuchung mit 400 Erwachsenen zum Zusammenhang zwischen Doomscrolling, psychischem Wohlbefinden und sekundärem traumatischem Stress (2024).
PubMed – Studie lesen

Doomscrolling, Angst & depressive Symptome
Studie aus dem Jahr 2025 zum Zusammenhang zwischen Doomscrolling, Angst und depressiven Symptomen.
PubMed – Studie lesen

Dankbarkeit & positive Gefühle
Randomisierte Studie mit 410 Teilnehmern zu einer 14-tägigen Dankbarkeitsintervention (2019).
PubMed – Studie lesen

Dankbarkeit & neuronale Veränderungen
Untersuchung zur neuronalen Verarbeitung von Dankbarkeit nach einer dreimonatigen Dankbarkeitsintervention bei Menschen in psychotherapeutischer Behandlung (2016).
PubMed – Studie lesen

Positive Erfahrungen bewusst auskosten
Aktuelle Forschung zum sogenannten Savoring und den dabei beobachtbaren Veränderungen der Verarbeitung positiver Erfahrungen (2026).
PubMed – Studie lesen

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